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Friedenskonferenz Annapolis + Terrortreffen Iran November 23, 2007

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Rosema’s Blog

Im Moment zweifle ich noch etwas daran, welche der beiden Konferenzen wohl erfolgreicher sein wird, aber wenn wir schon mal die Ehre haben alle führenden Köpfe der grossen Terrororganisationen beisammen zu haben, sollte vielleicht über Strategien zur Festnahme dieser Herren nachgedacht werden. Das wäre dann sicherlich der grösste Erfolg für den Frieden in der Region. Also ich habe nur mal so laut gedacht, aber vielleicht mahlen die Mühlen ja bereits auf Hochtouren.

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MTHEL – Mobile Tactical High Energy Laser

Filed under: Allgemeines,Konservendose,Militär,Pro Israel,USA — iceman @ 3:06 pm

Das (Mobile) Tactical High Energy Laser Waffensystem wurde in den 1990er Jahren von den Vereinigten Staaten in Zusammenarbeit mit Israel entwickelt. Mit der neuesten Version ist es möglich, Raketen wie auch Mörsergranaten in grosser Höhe zu orten und zu zerstören. Das THEL Projekt wurde im Jahre 2004 eingestellt mit dem Argument, das System sei für den Transport zu sperrig. Jedoch wurde die Entwicklung des mobilen THEL Systems weiter voran getrieben (siehe Film).

Funktionsprinzip
Das THEL-System besteht hauptsächlich aus vier Teilen: dem eigentlichen Laser, einem Zielverfolgungssystem (pointer-tracker), einem Kontrollzentrum (command, control, communications and intelligence center, C3I) sowie einer Radareinheit (fire control radar).

Ein feindliches Geschoss wird durch den Radar entdeckt und erfasst, Position, Geschwindigkeit, Richtung usw. werden dem THEL-Hauptsystem mitgeteilt, welches mittels seiner Sensoren das Ziel optisch erfasst und verfolgt und eine Feinjustierung vornimmt. Der optimale Zeitpunkt zum Beschuss wird errechnet und im günstigsten Zeitpunkt das Geschoss durch einen Laserimpuls bestrahlt und dadurch so stark erhitzt, dass es explodiert. Die Kosten pro ‚Laserschuss‘ werden mit 3000 US-Dollar angegeben, wobei jedes Mal giftige Gase in die Atmosphäre entweichen, da die benötigte hohe Energie durch einen chemischen Prozess gewonnen wird. Durch die Mengen an toxischen Chemikalien sowie seiner Sperrigkeit ist das System nur bedingt in bewohntem Gebiet einsetzbar.
wikipedia.org

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Wir vergessen euch nicht November 22, 2007

Ehud Goldwasser, vor 498 Tagen in den Libanon entführt

Eldad Regev, vor 498 Tagen in den Libanon entführt

Gilad Shalit, vor 514 Tagen in den Gazastreifen entführt

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Unter dem folgenden Link finden sich Informationen zu den entführten Soldaten sowie Hinweise dazu, wie der Kampf um ihre Freilassung unterstützt werden kann: www.habanim.org
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Solidarität mit den entführten Soldaten
Verhandlungen um Freilassung Shalits
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IAEA gratuliert der „Islamischen Republik“ November 19, 2007

Filed under: Islam,Konservendose,Militär,Nahostkonflikt,USA — iceman @ 2:41 pm

dontattack.gifIn Jerusalem zeigt man sich besorgt über den Bericht zum iranischen Atomprogramm, den die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) gestern veröffentlicht hat. Aufgrund seines schillernden Gesamteindrucks – so die Befürchtung – könnte der Bericht die Verhängung weiterer Sanktionen gegen den Iran verhindern.

Der Bericht lobt den Iran ausdrücklich dafür, die Kooperation bei Fragen zur Geschichte seines Atomprogramms verstärkt haben, bestätigt jedoch gleichzeitig, dass die Islamische Republik sich über die Bemühungen der internationalen Gemeinschaft in Bezug auf die Einstellung der Urananreicherung hinweg setzt und letztere vielmehr in gesteigertem Maße fortführt. Die Urananreicherung ist die Voraussetzung zur Herstellung von Atomwaffen.

Israels stellvertretender Außenminister Majalli Whbee hat in Reaktion darauf den Rücktritt des IAEA-Vorsitzenden Mohammed ElBaradei gefordert. „Der versöhnliche Bericht stellt ein weiteres Beispiel für die schwächliche Politik des Komitees und seines Vorsitzenden gegenüber dem Iran dar. Es handelt sich hier um eine sträfliche Nachlässigkeit, die den Weltfrieden gefährdet“, so Whbee.

Der frühere Verteidigungsminister Ephraim Sneh sagte, Israel müsse aufhören, sich beim Vorgehen gegen den Iran auf die Weltmächte zu verlassen, und sprach von einer „Vogel-Strauss-Politik“.

In Washington versicherte man, trotz des IAEA-Berichts weiter auf eine dritte Runde von Sanktionen hinarbeiten zu wollen. Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Dana Perino, betonte: „Wir sind der Ansicht, dass selektive Kooperation nicht genug ist.“

(Haaretz, 16.11.07)
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Solidarität mit den entführten Soldaten November 7, 2007

JERUSALEM (inn) – Tausende Menschen in aller Welt haben am Dienstagabend ihre Solidarität mit den entführten israelischen Soldaten bekundet. Sie versammelten sich gleichzeitig an etwa 90 Orten.

gilad.jpgUnter anderem gab es Kundgebungen in den USA, Chile, Venezuela, Uruguay, der Ukraine und den Niederlanden. Außerdem wurden weltweit in Synagogen besondere Gebetsveranstaltungen abgehalten. Die Solidaritätskundgebungen wurden mit einer Zeremonie in Jerusalem eröffnet, an der etwa 3.000 junge Leute teilnahmen. Das berichtet die Tageszeitung „Jediot Aharonot“.

„Wir haben den Familien der entführten Soldaten versprochen, dass wir jeden Schritt auf dem Weg mit ihnen mitgehen werden“, sagte der Vorsitzende der „Jewish Agency“, Se´ev Bielski, gegenüber dem Online-Dienst der israelischen Zeitung. „Die Tausenden, die sich heute versammelt haben, beweisen der Welt, dass die Juden vereint sind in ihren Bemühungen, unsere Jungen nach Hause zu bringen.“

Die Soldaten Ehud Goldwasser und Eldad Regev wurden am 12. Juli 2006 von der Hisbollah in den Libanon verschleppt. Gilad Schalit befindet sich seit dem 25. Juni 2006 in den Händen palästinensischer Terroristen. Die Versammlungen wurden von der „Jewish Agency“ und dem Zionistischen Weltkongress koordiniert.
www.israelnetz.com

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Wir berichteten hier schon mehrfach über die Entführung der israelischen Soldaten durch palästinensische und libanesische Terroristen. Bisher sind sämtliche Verhandlungen mit diesen Organisationen gescheitert. Erst kürzlich hat sich das Rote Kreuz in die Verhandlungen miteingeschaltet und versucht nun zwischen den Parteien zu vermitteln. Die Internetseite www.habanim.org wurde erstellt, um die Familien der entführten Soldaten bei ihrem Kampf um deren Freilassung zu unterstützen. Bitte unterstützen auch sie die Familien, indem sie bei den Aktionen, welche auf Habanim beschrieben werden, mitmachen. Diese jungen Männer gehören zurück zu ihren Familien, die sie lieben und vermissen. Danke.

 

Die Schwarzen Juden – Operation Solomon Oktober 30, 2007


Gefunden auf IsRealli.org

Der Kontinent Afrika ist 30 Mio. km2 groß, hat mehr als 700 Mio. Menschen und enthält 54 Länder und tausende von Religionen und religiöse Gruppen. Grundsätzlich gibt es in ganz Afrika außer den afrikanischen Religionen zwei große religiöse Gemeinschaften: Die Christen und die Moslems.
Die Präsenz dieser Religionen hat mit den traurigen Geschichten der Sklaverei und des Kolonialismus zu tun. In dreizehn afrikanischen Ländern (Äthiopien, Ghana, Kap Verde, Libyen,Malawi, Mali, Marokko, Sao Tome, Simbabwe, Südafrika, Tunesien und Uganda) gibt es neben diesen beiden Religionen noch die jüdische Glaubensrichtung. Während die Falashas in Äthiopien und die Lembas aus dem südlichen Afrika seit mehr als 2000 Jahren Juden sind (sie gehören zu den so genannten zehn verlorenen Stämmen), sind die Abuyadaya in Uganda im 19. Jahrhundert zum Judaismus konvertiert.

Die Falashas, Juden aus Äthiopien

y_aethiopex.jpgIn Israel leben heute etwa 80.000 Falashas. In der Operation Moses 1984 und der Operation Salomon 1991 wurden viele Tausend nach Israel gebracht. Sie bezeichnen sich selbst als „Bet Israel“, praktizieren die Reinheitsgebote und heiligen den Sabbat. 1975 wurden die Falasha von den Rabbinern in Israel offiziell als Juden anerkannt.

Während des Mittelalters bestand bis 1616 ein jüdisches Königreich in Nordwest-Äthiopien. In den 50er Jahren des 20. Jh. nahm die äthiopische Regierung den Juden gegenüber eine zunehmend feindliche Position ein. Ihre Sprache, das Quara, gehört zu den Kuschistichen Hamiten Sprachen.

Ihre Bibel ist ebenfalls nicht in hebräischer Sprache verfasst, sondern in ihrer hamitischen Sprache. Heute leben äthiopische Juden unter sozial benachteiligten Bedingungen in Israel.

afrikanet.info

 

neues israelisches Raketenabwehrsystem Oktober 17, 2007

Filed under: Ahmadinejad,Islam,Israel,Militär,Nahostkonflikt,USA — iceman @ 8:42 am

Die Israelis wollen in Zusammenarbeit mit den USA ein mehrschichtiges Raketenabwehrsystem entwickeln, dass Geschosse aus dem Iran und Syrien abfangen könne. Das Abwehrsystem soll auch kleinere Boden-Boden-Raketen aus dem Gazastreifen und dem Libanon abfangen können. Ein Sprecher des Pentagon teilte mit, Israels Verteidigungsminister Ehud Barak und sein US-Amtskollege Robert Gates hätten bei einem Treffen in Washington vereinbart, eine Arbeitsgruppe einzusetzen.

Aus israelischen Sicherheitskreisen hiess es, Gates und Barak hätten auch über die Aufrüstung des bestehenden Arrow II Abwehrsystems gesprochen.

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Auf ein solches System hoffen Israels jüdischen und arabischen Städte in der Nähe des Gazastreifens schon seit langer Zeit. Mit dem bestehenden Warnsystem hat die israelische Bevölkerung einen Vorspruch von gerade mal 15 Sekunden, um sich an eine sichere Stelle zu begeben bevor die Raketen einschlagen.
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