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Das weiss/blaue Monster November 21, 2007

Filed under: Allgemeines,Islam,Israel,Nahostkonflikt — iceman @ 9:56 am

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Wenn man nach der Meinung der UNO geht ist das Land Israel ein menschenfressendes Ungeheuer, dass sich an hilflosen Zivilisten vergreift. Die meist sehr Israel kritische Internetzeitung Welt-Online hat zu unserem Erstaunen einen Artikel über einen Flüchtling aus dem Sudan veröffentlicht, der Zuflucht in Israel gefunden hat. Der 14jährige Adam ging den Weg, welchen die meisten sudanesischen Flüchtlinge gehen: über Ägypten, wo man die Schutzbedürftigen aus dem Nachbarland so wenig mag wie die hebräische Sprache. In Ägypten verfolgt und vertrieben blieb nur noch Israel übrig; die Flucht ins Land des Erzfeindes.

Heute verbringt der mittlerweile 18-Jährige den größten Teil des Tages im Yamin-Ord-Internat im israelischen Haifa. Das Lernen ist ihm besonders wichtig, die meiste Zeit ist er jedoch mit der Leitung der „Organisation der Söhne Darfurs in Israel“ beschäftigt – eines Vereins, den er selbst vor zwei Monaten ins Leben gerufen hat. Der Gründung vorausgegangen waren persönliche Treffen mit 397 Flüchtlingen aus Darfur, die über ganz Israel verstreut sind. „Für den Anfang haben wir uns zum Ziel gesetzt, dass alle sudanesischen Flüchtlinge in Israel Hebräisch lernen. Wir wollen ihnen helfen, in Israel zurechtzukommen“, sagt Adam. „Die Juden haben das auch durchgemacht“, hätten ihm die Menschen in Israel gesagt, und seitdem legt Adam, wie er sagt, Wert auf den jüdischen Gesichtspunkt.

Dennoch sei Israel, erklärt er, nur vorübergehend sein Zuhause. „Wir sind nicht nach Israel gekommen, um den Rest unseres Lebens hier zu verbringen. Bei uns gab es Krieg, und wir sind geflohen. Der Zufall hat uns hergeführt.“ Wenn man ihn fragt, wie lange es seiner Ansicht nach noch dauern wird, bis er seine Heimat wiedersieht, antwortet er schlicht: „Ich hoffe, dass es morgen Frieden gibt.“ Er will sich seinen Optimismus unbedingt bewahren, vertritt seinen Standpunkt aber entschieden: „Der Sudan muss neu aufgebaut werden. Es ist wichtig, Druck auf die Regierung auszuüben und das Land zu einem demokratischen Staat zu machen.“

Zum vollständigen Artikel auf Welt-Online

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