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Israel nach Alaska verlegen Oktober 9, 2007

stop_ahmadinedschad2.jpgDer allseits geschätzte (zumindest von den Grünen) Iranische Präsident Ahmadinedschad hat nach seinem spektakulären Auftritt in New York und seiner Rede an der Vollversammlung der Vereinten Nationen sowie an der Columbia University einmal mehr den Staat Israel und dessen Bevölkerung verflucht. Anlass für die Ansprache war der alljährliche Kuds-Tag, an dem Iraner ihre Solidarität mit den Palästinensern demonstrieren.

Factum berichtet:
Das iranische und andere Völker würden „nicht eher ruhen, bis das gesamte palästinensische Territorium befreit ist“, sagte Irans Präsident Ahmadinedschad in einer Rundfunkrede, die am Freitag ausgestrahlt wurde.

Die Welt solle nicht meinen, dass der Iran oder andere Länder „ihre Hände von der Kehle der Zionisten und ihrer Anhänger nehmen“, so Ahmadinedschad. Er fügte hinzu: „Die Europäer wollen die zionistische Herrschaft in ihrer eigenen Region nicht ertragen, aber dem Nahen Osten aufzwingen. Gebt ihnen das weite Land von Kanada und Alaska, damit sie sich dort ansiedeln können.“ Bereits früher hatte der iranische Präsident eine Verlegung des jüdischen Staates nach Schleswig-Holstein gefordert.

Der Spiegel berichtet wie folgt:
„Kanada und Alaska haben derart große Landschaften, warum können die Israelis nicht einfach dorthin umgesetzt werden und sich dort mit den jährlichen Zuwendungen von 30 bis 40 Milliarden Dollar eine neue Existenz aufbauen.“

AFP:
Erneut stellte Ahmadinedschad das Ausmaß des Holocaust in Frage. Der Iran „betrachtet Hitler und die Henker des Zweiten Weltkriegs als schwarze und dunkle Gestalten“, sagte er. „Aber die iranische Nation hat eine Frage, und so lange es darauf keine klare und vernünftige Antwort gibt, wird sie bestehen bleiben.“ Zehntausende Iraner marschierten durch die Straßen der Hauptstadt und skandierten „Tod für Israel“. Auf Bannern stand zu lesen: „Tod den Vereinigten Staaten“ und „Palästina wird nur durch Kampf und Glauben frei“. Eine junge Frau hatte die israelische Flagge dabei. „Ich werde sie verbrennen“, kündigte sie an.

Nun, da soll nochmals jemand behauptet, dass Ahmadinedschad vielmals falsch verstanden werde und er dies nicht so gemeint hätte. Jedes andere Land der Erde würde eine solche Ansprache als offene Kriegserklärung ansehen.

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