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Sexsklavin nach Internet-Chat August 17, 2007

Filed under: Islam,Israel,Nahostkonflikt — iceman @ 12:49 pm

Ein Palästinenser hat eine 18-jährige Israelin zu seiner Sexsklavin gemacht, nachdem er sie im Internet kennen gelernt hatte. Die Jugendliche hatte nichts ahnend eingewilligt, zu ihm in die Autonomiestadt Ramallah zu ziehen.

Nach einer kurzen Phase der Online-Korrespondenz gab es ein persönliches Treffen. Der Palästinenser lud die Israelin in Restaurants ein und überschüttete sie mit Geschenken. Die arglose junge Frau dachte, sie habe den Mann ihrer Träume gefunden. Das berichtet die Tageszeitung „Jediot Aharonot“ am Freitag.

Einen Monat nach ihrer ersten Begegnung bat der Araber die Israelin, in seine Wohnung zu ziehen. Sie zögerte keine Sekunde mit der Entscheidung. Doch bald nach dem Umzug forderte er sie auf, einen Freund von ihm zu „trösten“. Sie war einverstanden, dies als einmalige Geste des guten Willens für ihren Liebhaber zu tun. Doch im Laufe der Zeit wurde sie zum Geschlechtsverkehr mit weiteren Männern gezwungen.

Später wurde die Israelin zu einer luxuriösen Villa gebracht, in der sich mehrere Musliminnen aufhielten. Sie alle mussten ranghohen Vertretern der Palästinensischen Autonomiebehörde regelmäßig ihre sexuellen Dienste anbieten. Schließlich gelang der Jugendlichen die Flucht nach Israel….. zum vollständigen Artikel

Quelle: israelnetz.com

Was für Schweine!!!!

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10 Responses to “Sexsklavin nach Internet-Chat”

  1. Axel_Bavaria Says:

    Die Übersetzer scheinen da etwas geschlampt zu haben: Islam ist nicht Frieden,
    Islam ist Befriedigung ! Allah uh-akbar !

  2. Kahlenberg Says:

    @Axel_Bavaria
    Diese Übersetzung kann es wohl auch nicht sein. Seit wann ist Islam Befriedigung? Für Frauen in keinem Fall. :((
    In Bezug auf den Islam und die gehirnbefreiten Anhänger dieses Kultes, dieser Ideologie oder wasweißich wundert mich fast nichts mehr.
    Wie der Herr so das Gescherr.

  3. Jean Doute Says:

    Jede normal denkende Frau sollte eigentlich wissen, welchen Rang sie bei den Muselmanen bekleidet !!!
    Genau soviel wie Ziegen und Kamele !
    Da ist es mir einfach unbegreiflich, wie eine normal denkende Frau sich mit solchen Leuten einlassen kann.
    Man sagt Liebe macht blind, in solchen Fällen ist es nicht Blindheit, sondern absolute Blödheit.

  4. Kahlenberg Says:

    Diese absolute Blödheit beobachte ich immer wieder in Frauenhäusern. Es erschüttert mich wirklich wie normale türkische Mädchen und junge Frauen mittels einer „arrangierten Heirat“ zu nichts weiter als Gebärmaschinen und Sexspielzeug gemacht werden. Diese Frauen brauchen wirklich Hilfe.

    Ganz anders bei den Konvertierten: Die würden von mir einen A*schtritt bekommen und sonst nichts, weil sie freiwillig reingeschlittert sind.

    Nachsatz: Als aktiver Tierschützer bitte ich höflich darum die palästinensische Autonomiebehörde nicht mehr mit Schweinen zu vergleichen. Diese Tiere sind intelligent und einfühlsam ……

  5. iceman80 Says:

    Okey, ja Kahlenberg da hast Du wohl recht. Was für ein Tierchen darf ich den als Vergleich benutzen. Gib mir einige Vorschläge, dann wirds sofort korrigiert 😉

  6. Kahlenberg Says:

    Leider fällt mir dazu nur ein, dass einen solchen Vergleich kein einziges Tier dieser Erde verdient hat.

  7. iceman80 Says:

    Kahlenberg Du hast vollkommen recht. Mir fällt auch kein Tier ein, dass diesen Vergleich bestehen könnte.

  8. ronin Says:

    Die Juden ist, ohne Frage einer überaus intelligente und begabte Volk, die ich sehr schätze. Es heißt aber nicht, dass sie „dumme Kinder“ nicht „produzieren“ können. Es gibt hier nicht viel zu kommentieren. Jean Doute hat schon alles gesagt. Es ist eigentlich kein Fall für „Islam Diskussion“ Liebe macht tatsächlich blind, und blinde „Dumpfbacken“ gibt es überall. Sie ist selber schuld.

    Mesalliance

    Und schon wieder hat ein moslemischer Gentleman seine nicht-moslemische Braut traditionell mit dem Messer niedergestochen. Und wir wissen doch, wie die Moslems ihre Traditionen schätzen! Hände weg von alten Traditionen ehrenwerte arabische Völkern!
    Ihr ausgefallener Lebensstil wurde ihr zu Verhängnis. Sie lebte offensichtlich zu „westlich“ für ihre Herren, wie eine Hure also. Wie sollte ein europäisches Mädchen leben, wenn nicht westlich? Ich assoziiere immer noch den Alten Kontinent mit mehr oder weniger freien Bürgern, mit Aufklärung und Kathedralen, nicht mit Moscheen und Karawanen. Ich hoffe, dass es noch lange eine kulturelle Landschaft für Europa bleibt.
    Diese Ermordung der jungen Frau ist wie eine Vorlage für viele ähnliche Dramen, und man gewöhnt sich allmählich an solche wilden Exzesse. Man verschläft, ist beschäftigt weil karriereorientiert, man mischt sich ungern ein, und bevorzugt Ruhe und ein regelmäßiges Einkommen.
    Theoretisch kann jede Frau von ihren Man verprügelt werden. Handelt es sich um einen Moslem oder Süd-Italiener, steigt die Wahrscheinlichkeit niedergestochen zu werden enorm. Wieder werden die wahren Gründe bagatellisiert und die wahren Verantwortlichen laufen ungestraft davon. Das sind die Eltern und wir, als liberale Gesellschaft. Zu liberal wie man sieht.
    Bei den Starken und Aufgeklärten ist die liberale Einstellung eine Tugend, bei den Kleinbürgerlichen aber ein Zeichnung der Schwäche und Orientierungslosigkeit, die sie manchmal mit dem Leben bezahlen.
    Zigtausende von deutschen Jugendlichen wissen nicht, das England eine Insel ist und glaubt, dass in Indien Indianer wohnen. Sie sind nicht Multikulturell sondern arm und zweidimensional. Eine multikulturelle Gesellschaft per Definition fordert kultivierten, gebildeten Menschen, und nicht sekundären Analphabeten.
    Die erstochene Braut hat sich selber bestraft und zwar ihrem gesellschaftlichen und intellektuellen Status entsprechend. Sie kann leider nicht davon lernen. Wenn die Unwissenheit von Gesetzen vor der Strafe nicht schützt, dann Naivität und Dummheit auch nicht.
    Die Weltorientierung lernt man nicht aus den „Unterhaltungsgeräten“, wie Fernsehen und Handy. Intelligente Eltern könnten den gesundheitsschädigenden Einfluss von Informations-Schrot neutralisieren. Bedauerlicherweise haben sie das gleiche Bildungsniveau und teilen gleiches Hobby wie ihre pubertierenden Kinder!
    Solche Fälle von mißlungenen gesellschaftlichen Kreuzungen nannte man Mesalliance. Und die wurde damals unter den Ostblock-Weibchen massenhaft begangen, wegen ihrer unaufhaltsamen Sehnsucht nach etwas Extravagantem und Exotischem, was es zu Hause nicht gab. Offensichtlich sind die „Dumpfbacken“ heute gleichmäßig auf der Welt verteilt, was eine göttliche Gerechtigkeit nachweist.
    Aus der Sicht der beiden Opfer dieses Dramas, hat sich nun ihr Schicksal erfühlt. Kismet!
    Moslemische Hengste haben die Natur eines Zuhälters der gewohnt ist ihre Frauen permanent zu kontrollieren, zu demütigen und wenn es die Ehre verlangt auch zu töten. In der Natur der jungen Mädchen liegt es, falsche Entscheidungen zu treffen und darunter zu leiden. Muss das sein? Leider JA!
    Der eine wurde zum Opfer seines ausgeprägten Instinkts und die andere von dessen Mangel.
    Wo war die berühmte weibliche Intuition, als das Denken außer Betrieb war?
    Angeblich wirkte der junge „Ehemann“ sehr sympathisch und gut erzogen, vielleicht auch süß. Genau auf das bezieht sich dieser schwerwiegende Irrtum, der letztlich dieses Drama ausgelöst hat. Äußerlichkeit und Benehmen sind keine relevanten Kriterien um zwischenmenschliches Vertrauen aufzubauen und besonders nicht in einem pluralistischen Gesellschaft, in dem keine Geste und Worte eindeutig sind.
    Einem Hund kann man auch gute Manieren beibringen, das ist aber keine Garantie, dass er nie beißen wird, denn beißen liegt in seiner Natur.
    Ein Vergleich mit dem Hund, ist in Wirklichkeit harmlos und mildernd nur die Grausamkeit, denn Tiere sind keine Verbrecher. Wie kann man einen modernen Barbaren beleidigen, der ohne rationalen Grund das größte Tabu der Menschheit bricht, und sich dabei Stoltz fühlt?
    Das Problem solcher, in der zivilisierten Welt frei herumlaufenden moslemischen Hengsten, ist nicht bloß ihre religiöse Abhängigkeit, sondern vor allem eine tief liegende Nomaden-Mentalität. Die uns schockierende Barbarei, wie die Hinrichtungen in der Öffentlichkeit (Theo van Gogh), Zerstörung von Kunst Objekten (Buddha Statue von Bamian), kommt nicht vom Islam direkt, sondern von einen vorislamischen darstellungslosen, verbalen „Kultur“ der Wandervölkern und ihren Archaischen Sitten. Die Nomaden haben nie eine Kultur erschaffen, stattdessen eine starke Verbundenheit zu ihrem Hausinventar und Besitz, zu dem neben Kamelen und Ziegen auch Frauen zählten. Ihre heutigen Nachkommen haben deshalb ein ernsthaftes Problem zu akzeptieren, dass ein Teil von ihrem Inventar ein Bewusstsein hat und daher nicht so ungehorsam ist wie das andere Vieh. Das sind die Frauen.
    Anders als traditionsorientierte Moslems, die ihre Kinder zwanghaft beglücken, sollten einigen von uns ihre Kinder vor spontanen Heiratsexperimenten einfach warnen.
    Es ist schwer zu beurteilen ob Zwang oder Verbot die richtigen Methoden sind, den unreifen Menschen vor seinen Fehler effektiv zu schützen.
    Statistisch gesehen gibt es zu (noch) wenig ehrenmorden, um in Demokratie lebenden Moslems zwangsweise zivilisieren oder aus dem Paradies zu verbannen.
    Ich provoziere gezielt und bewusst den moslemischen „Halbstarken“, aber nicht dass sie Bomben basteln, sondern zu nachdenken. Es gibt viele junge Moslems die zugeben, den Zwang zu verspüren das Leben ihrer Schwestern obsessiv kontrollieren zu müssen, „in Blut zu haben“. Vielen von ihnen sind allerdings nicht ganz sichern, ob man auf solch eine Tradition stolz sein kann? Nein, muss man nicht! Es gibt bestimmt kein Grund zum Stolz, an die gleiche Wand zu pissen, wo schon euere männliche Vorfahren gepisst haben.
    Ihr seid so verdammt Männlich und Mutig, dass man diskret im Ausweis das
    eigene Geschlecht nachprüfen möchte.
    Die Geschicklichkeit in Abschlachten, ist leider ein Erbe der Ziegenzüchter und nicht eines kriegerischen Volkes. Die alte japanische Kriegs-Kultur hat die mutigsten und ehrenwertesten Krieger hervorgebracht; deren Ehre war in keinem Punkt von der Würde der Frauen abhängig. Sie kultivierten die Kunst der Tötung, und besaßen ein unvergleichbares Verständnis für Ethik. Die mutigste Krieger alle Zeiten kannten auch ein Selbsttötung Ritual, die man als Seppuku kennt. Allerdings, im Gegenteil zum „Islamischen Metzger“, brachten sie sich selber um, ohne die anderen in den Tod zu ziehen.
    Was ist Eurer Ehre wert, wenn sie in den Händen einer Frau liegt? Die Ehre eines Mannes bezieht sich auf seine Souveränität und nicht auf seine Schwäche.

    ronin

  9. The Editrix Says:

    Mal ganz ehrlich… Wie blöde darf man eigentlich sein?

  10. iceman80 Says:

    Wie meinst Du das? Wegen dem Mädchen? Es gibt halt naive, junge Frauen. Aber sie sollte man deswegen nicht verurteilen. Ist doch eigentlich eine tolle Eigenschaft, wenn ein Mensch vertrauensselig ist. Schade nur, dass dies meist ausgenützt wird.


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